Frühe Hilfen
für Kinder und Familien

Soziale Frühwarnsysteme
in Nordrhein-Westfalen

Aktuelles

Handlungskonzept

der Landesregierung in NRW
für einen besseren und
wirksameren Kinderschutz in
Nordrhein-Westfalen
erschienen:

 [ pdf; 66 kByte]
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Pressemeldung:

25.05.2007: Handeln statt
Grübeln von Sabine Rieser.
[Deutsches-Ärzteblatt]

 [ zur Übersicht ... ]
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DJI-Abschlussbericht:

Kurzevaluation von
Programmen zu Frühen Hilfen
für Eltern und Kinder und
sozialen Frühwarnsystemen
in den Bundesländern.

 [ pdf; 2 MB ]
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Standort: Mülheim an der Ruhr
Name des Projektes: Soziales Frühwarnsystem
Soziales Frühwarnsystem seit: Oktober 2005
Gegenstandsbereich

Der Schwerpunkt des Sozialen Frühwarnsystems lag zunächst bei der Altersgruppe der drei- bis zehnjährigen Kinder. Hier wurden verbindliche Kooperationsvereinbarungen mit den Kindertageseinrichtungen sowie den Grundschulen getroffen, um möglichen riskanten Entwicklungen schon im Vorfeld zu begegnen und Familien bei der Erziehung und Versorgung der Kinder optimal zu unterstützen.
Das Soziale Frühwarnsystem wird nun zunehmend ausgebaut und wird im Besonderen die Kinder unter drei Jahren in den Fokus nehmen. Hier werden z.B. verbindliche Kooperationen mit der Schwangerenberatung und der Gesundheitshilfe entwickelt.
Durch den weiteren Ausbau von Netzwerken der wirtschaftlichen und sozialen Hilfen soll sämtlichen Lebenslagen von Familien begegnet werden können.
Der Kommunale Soziale Dienst hat darüber hinaus einen Besuchsservice für Familien mit Neugeborenen eingerichtet und informiert Eltern über Angebote in ihrem Sozialraum.
Ziele Ziel des Sozialen Frühwarnsystems ist in erster Linie, Kindern die bestmögliche Entwicklung zukommen zu lassen, sie vor Risiken zu schützen und die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken.
Durch die frühzeitige Wahrnehmung möglicher Risiken können niederschwellige Unterstützungsangebote eingeleitet werden, die weiterführenden Hilfen vorbeugen.
Kooperationspartner
  • Kindertageseinrichtungen
  • Grundschulen
  • Pädiatrie, Frühförderung, Gesundheitsamt
  • Beratungsstellen
  • Offene Kinder – und Jugendarbeit
Ansprechpartner/in Stadt Mülheim an der Ruhr
Sozialamt - Kommunaler Sozialer Dienst
Frau Gier
Ruhrstraße 32-34
45468 Mülheim an der Ruhr

Tel: 0208 – 455 5161
E-Mail: Cornelia.Gier(at)stadt-mh.de