Frühe Hilfen
für Kinder und Familien

Soziale Frühwarnsysteme
in Nordrhein-Westfalen

Aktuelles

Handlungskonzept

der Landesregierung in NRW
für einen besseren und
wirksameren Kinderschutz in
Nordrhein-Westfalen
erschienen:

 [ pdf; 66 kByte]
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Pressemeldung:

25.05.2007: Handeln statt
Grübeln von Sabine Rieser.
[Deutsches-Ärzteblatt]

 [ zur Übersicht ... ]
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DJI-Abschlussbericht:

Kurzevaluation von
Programmen zu Frühen Hilfen
für Eltern und Kinder und
sozialen Frühwarnsystemen
in den Bundesländern.

 [ pdf; 2 MB ]
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Standort: Kreis Mettmann
Name des Projektes: Aktivierung zu den U-Untersuchungen – allgemein sowie teils schwerpunktorientiert (Mettmann III)
Soziales Frühwarnsystem seit:
Gegenstandsbereich

Zielgruppe: Gesamtheit aller Kinder als unspezifisches Screening, jedoch intensiviert insbesondere in sozial schwierigen Umfeldlagenan die Eltern aller Kinder im Kreis; zugehöriges Rückmeldesystem ermöglicht einerseits bedarfsgerechtes Angebot gezielter Beratung und Betreuung (siehe I / II), andererseits zweite Nacherinnerung, z.Zt. kein weiteres Insistieren;
parallel verstärkende Aktionen in Schwerpunkt-Kitas (BzGA-Modell); Maßnahmen bzgl. „Hauskindern“ in Entwicklung/Erprobung
Ziele Teilnahmequote bei den U-Untersuchungen erhöhen durch alters- bzw. fristgerechte Erinnerungsschreiben zu bestimmten U-Untersuchungen
Kooperationspartner
  • Eltern
  • Kinderärzte
  • Kindertagesstätten
Ansprechpartner/in Kreisverwaltung Mettmann
Dr. Rudolf Lange
Karin Till
Postfach
40806 Mettmann
Tel.: 02104/99-2301
Fax: 02104/99-5253
E-Mail: Karin.Till(at)kreis-mettmann.de
Link

http://www.kreis-mettmann.de