Frühe Hilfen
für Kinder und Familien

Soziale Frühwarnsysteme
in Nordrhein-Westfalen

Aktuelles

Handlungskonzept

der Landesregierung in NRW
für einen besseren und
wirksameren Kinderschutz in
Nordrhein-Westfalen
erschienen:

 [ pdf; 66 kByte]
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Pressemeldung:

25.05.2007: Handeln statt
Grübeln von Sabine Rieser.
[Deutsches-Ärzteblatt]

 [ zur Übersicht ... ]
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DJI-Abschlussbericht:

Kurzevaluation von
Programmen zu Frühen Hilfen
für Eltern und Kinder und
sozialen Frühwarnsystemen
in den Bundesländern.

 [ pdf; 2 MB ]
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Standort: Heiligenhaus
Name des Projektes: Diverse
Soziales Frühwarnsystem seit: 2006
Gegenstandsbereich

Durch unterschiedliche Angebote der Stadt Heiligenhaus sollen Familien mit Kleinst- und Kleinkindern unter besonderer Berücksichtigung bislang nur wenig erreichter Bevölkerungsgruppen (wie z.B. MigrantInnen, bildungsferne Schichten etc.) angesprochen werden. Hierbei wurden insbesondere zugehende Angebote realisiert. Ein Begrüßungspaket, das neben Informationsmaterialien (z.B. Elternbriefe) auch ein Gutscheinheft enthält, an dem Institutionen und Unternehmen beteiligt sind, die Angebote für Familien mit Kleinstkindern vorhalten, wird durch eine pädagogische Fachkraft möglichst mit sozialräumlichem Bezug im Rahmen eines Besuches übergeben. Hierbei kann auch niederschwellige Beratung oder ggf. die Vermittlung von Hilfen erfolgen. Die Besuchskontakte bzw. Gespräche werden evaluiert.
Ebenfalls im Rahmen des Frühwarnsystems wurde durch die Stadt Heiligenhaus das Opstapje-Programm, ein frühes Förderprogramm für 30 Familien mit Kindern im Alter von 18 bis 36 Monaten realisiert.
Im Rahmen der Netzwerkweiterentwicklung werden derzeit Fortbildungsveranstaltungen zum Themenkreis Kindeswohlgefährdung und Kooperation nach § 8a SGB VIII für MitarbeiterInnen der Kindertageseinrichtungen, der Offenen Ganztagsschulen anderen Institutionen der Jugendhilfe und kooperierenden Akteuren aus dem Gesundheitswesen durch die Stadt Heiligenhaus angeboten.
Ziele
  • Familien mit Kleinst- und Kleinkindern zu einem sehr frühen Zeitpunkt erreichen und damit wenn nötig deren Zugang zu den vorhandenen unterstützenden Angeboten über Information und persönlichen Kontakt ermöglichen
  • die „kurzen Wege“ und der oft vorhandene direkte persönliche Kontakt der Beteiligten vor Ort sollen verstetigt und im Rahmen von Kooperationsvereinbarungen personenunabhängig organisiert und institutionalisiert werden.
  • neue Kooperationspartner gewinnen
Kooperationspartner
  • Stadt Heiligenhaus (Jugendamt)
  • Träger der Jugendhilfe
  • (Kindertagesstätten, Familienzentren, Offene Ganztagsschulen, Erziehungsberatungsstelle)
  • niedergelassene Kinderärzte
  • Gesundheitsamt
  • Geburtshilfestation u. Kinderstation des regionalen Krankenhauses
Ansprechpartner/in Stadt Heiligenhaus
FB Jugend und Soziales
Frau Beate Schiffer
Postfach 100553
42570 Heiligenhaus
Telefon: 02056/13273
E-Mail: b.schiffer(at)heiligenhaus.de