Frühe Hilfen
für Kinder und Familien

Soziale Frühwarnsysteme
in Nordrhein-Westfalen

Aktuelles

Handlungskonzept

der Landesregierung in NRW
für einen besseren und
wirksameren Kinderschutz in
Nordrhein-Westfalen
erschienen:

 [ pdf; 66 kByte]
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Pressemeldung:

25.05.2007: Handeln statt
Grübeln von Sabine Rieser.
[Deutsches-Ärzteblatt]

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DJI-Abschlussbericht:

Kurzevaluation von
Programmen zu Frühen Hilfen
für Eltern und Kinder und
sozialen Frühwarnsystemen
in den Bundesländern.

 [ pdf; 2 MB ]
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Standort: Stadt Gütersloh
Name des Projektes: Teilprojekt II: Soziales Frühwarnsystem in der Stadt Gütersloh für Kinder zwischen 3 < 6 Jahren
Soziales Frühwarnsystem seit:
Gegenstandsbereich

Zielgruppe des Sozialen Frühwarnsystems sind die 3 < 6-jährigen Kinder in den Tageeinrichtungen für Kinder. Der Ansatz ist individuell auf das Kind bezogen, das jedoch nicht losgelöst von seiner Familie, seinem sozialem Umfeld und der Tageseinrichtung, die es besicht, gesehen werden kann.
Ziele Anhaltende Auffälligkeiten beim Kind erfordern eine intensive Beobachtung und u.U. sind kurzfristige, flexible pädagogische Interventionen notwendig. Die Eltern werden intensiv und kontinuierlich in diesen Beobachtungs- und Bewertungsprozess einbezogen, um präventiv gezielte Hilfen und Unterstützung anzubahnen.
Kooperationspartner Kooperationspartner sind
  • die Eltern
  • der Kinder- und Jugendärztliche Dienst des Kreises Gütersloh sowie
  • die Mitarbeiter/innen des Sozialen Dienstes im Fachbereich Jugend der Stadt Gütersloh.
  • Alle Tageseinrichtungen haben ihre verbindliche Mitarbeit erklärt.
Ansprechpartner/in Fachbereich Jugend der Stadt Gütersloh
Andrea Monkenbusch
Schledebrückstraße 5
33332 Gütersloh
Tel.: 05241 / 82 – 2142
Fax: 05241 / 82 - 2145
E-Mail: andrea.monkenbusch(at)gt-net.de