Frühe Hilfen
für Kinder und Familien

Soziale Frühwarnsysteme
in Nordrhein-Westfalen

Aktuelles

Handlungskonzept

der Landesregierung in NRW
für einen besseren und
wirksameren Kinderschutz in
Nordrhein-Westfalen
erschienen:

 [ pdf; 66 kByte]
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Pressemeldung:

25.05.2007: Handeln statt
Grübeln von Sabine Rieser.
[Deutsches-Ärzteblatt]

 [ zur Übersicht ... ]
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DJI-Abschlussbericht:

Kurzevaluation von
Programmen zu Frühen Hilfen
für Eltern und Kinder und
sozialen Frühwarnsystemen
in den Bundesländern.

 [ pdf; 2 MB ]
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Standort: Gelsenkirchen
Name des Projektes: „zuGEwandert“ erkennen – klären- vermitteln
Soziales Frühwarnsystem seit: Oktober 2006
Gegenstandsbereich

Projekt bezieht sich auf das Programmgebiet Südost (Stadtteile Bulmke-Hüllen, Neustadt, Ückendorf-Nord)Clearingstelle für Familien mit Migrationshintergrund mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren.Herstellung eines frühzeitigen Kontakts und bei Bedarf zeitnahe Vermittlung in passende Angebote zur Unterstützung im Erziehungsalltag.
Ziele Funktionierendes Frühwarnsystem ist installiert und abgestimmte Reaktionsketten greifen nach Bekanntwerden von Problemlagen
Kooperationspartner
  • Tageseinrichtungen für Kinder
  • Kinderärzte
  • Migrantenvereine
  • Projekte im Stadtteilprogramm
  • RAA
Ansprechpartner/in Referat Kinder, Jugend und Familie
Team Familienförderung/Familienbildung
Projekt „zuGEwandert“
Annelie Reichhardt
Kurt-Schumacher-Str. 4
45875 Gelsenkirchen
Tel.: 0209 / 1693026
E-Mail: Annelie.reichhardt(at)gelsenkirchen.de