Frühe Hilfen
für Kinder und Familien

Soziale Frühwarnsysteme
in Nordrhein-Westfalen

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Aktuelles

Servicestelle zum 31.12.2009 eingestellt.

Die Servicestelle hat Ihr Beratungsangebot zum 31.12.2009 eingestellt. Die Tagungsdokumentation zur Abschlussveranstaltung am 26.3.2010 findet sich hier.

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Tagungsdokumentation

Die Vorträge und Thesenpapiere der Foren des Kongresses "Frühe Hilfen" am 26.3.2010 in Duisburg können jetzt herunter geladen werden.

[zur Tagungsdoku...]

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Fachtag Elternbesuchdienste

am 26.05.2010 in Köln
Umsetzung und Perspektiven in Nordrhein-Westfalen“
Aufgrund der großen Nachfrage sind weitere Anmeldungen möglich.

[zur Anmeldung...]

Über das Projekt

Bereits seit 2001 fördert das Familienministerium des Landes Nordrhein-Westfalen das Projekt „Frühe Hilfen für Kinder und Familien“. Zwischen 2001 und 2004 wurden soziale Frühwarnsysteme an sechs Standorten in Nordrhein-Westfalen erprobt und vom Institut für soziale Arbeit e.V. wissenschaftlich begleitet.

Nach dieser erfolgreichen Pilotphase begannen auch andere Kommunen, mit Hilfe der Service- und Kontaktstelle des Instituts für soziale Arbeit e.V. soziale Frühwarnsysteme aufzubauen. Bis Ende 2006 waren es somit insgesamt 34 Standorte in Nordrhein-Westfalen, die ein soziales Frühwarnsystem erfolgreich implementiert haben.

Seit 2007 entwickelt sich die Implementierung von sozialen Frühwarnsystemen in Nordrhein-Westfalen kontinuierlich weiter. Ziel des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration ist es, landesweit den flächendeckenden Ausbau von frühen Hilfen für Kinder und Familien zu fördern. Auch in dieser Projektphase unterstützt und berät das Institut für soziale Arbeit e.V. sowohl „Neueinsteiger“ als auch Standorte mit schon bestehenden sozialen Frühwarnsystemen bei ihrer Weiterentwicklung.

Die Förderung des Beratungsangebotes der Servicestelle endete zum 31.12.2009.